Mit Fotos ein Immobilienexposé basteln
Wer sein Haus verkaufen möchte, oder eine gewerbliche Immobilie an einen solventen Käufer abgeben will, muss sich schon etwas einfallen lassen, um den Verkaufspreis zu erzielen, den er gerne dafür hätte. Interessenten, die sich nach dem Schalten einer Annonce gemeldet haben, mit einem Foto Exposé über die entsprechende Immobilie zu empfangen, macht gleich einmal Eindruck. Allerdings muss man sich auch die Mühe machen, diese Präsentation ästhetisch, informativ und übersichtlich zu gestalten. Ob es sich lohnt, ein Fotobuch anzufertigen, muss man selbst entscheiden. Auch ein Flipchart, an dem die jeweiligen Bilder aneinander gereiht sind, kommt in Frage.
Mit Bedacht die passenden Fotos auszuwählen, ist nicht immer leicht. Mit der Kamera einfach einmal durch die Räume zu gehen, um zu fotografieren, was einem in den Sinn kommt, ist eine Möglichkeit. Dann sucht man sich die Bilder aus, die zur Klärung von Fragen, die ein potenzieller Käufer mit Sicherheit mitbringt, dienen können. Beim Rundgang werden sich einige Unklarheiten ergeben, die dann anhand des Exposés wunderbar abgeklärt werden können. Natürlich sollten die Details auf den entsprechenden Bildern gut zu sehen sein.
Eine Stunde Arbeit muss man natürlich investieren. Oftmals schadet es nicht, den Kontrast der Fotos durch eine Bildbearbeitungssoftware etwas zu verändern, die Helligkeit anzupassen oder die Schärfe automatisch noch etwas nachzubessern. Vor allem zur Heizung einer Immobilie, zu Strom- und Wasserzähler und zu anderen wichtigen Einzelheiten kann hier ein Foto niemals schaden. Detailaufnahmen der Heizung kann man dem Interessenten zum Beispiel mit nach Hause geben, wenn dieser sich noch etwas Bedenkzeit ausgebeten hat, bis er sich für oder gegen einen Kauf entschieden hat.
Hat man alle wichtig erscheinenden Fotos gesammelt, ist das Exposé schnell fertiggestellt. Entscheidet man sich für das Fotobuch, sendet man die Fotodateien nach dem Download der Fotobuch Software einfach an den Anbieter und bekommt postwendend das fertige Buch zugeschickt. Dieses nimmt man einfach mit zum Besichtigungstermin. Trifft man die Entscheidung zugunsten des Flipcharts, wird dieses zum Beispiel im Eingangsbereich der Immobilie aufgestellt. Entsprechende Beschriftung darf natürlich auch hier nicht fehlen, wie man auch im Fotobuch die einzelnen fotografierten Bereiche des Hauses kenntlich machen sollte. Spezielle Stifte, im Notfall auch Haftnotizen, können hier am Flipchart wertvolle Dienste leisten, während im Fotobuch eine extra Funktion die Texte und Beschriftungen an der richtigen Stelle platziert.
Einige interessante Details zum Verkauf und zur Präsentation von Immobilien findet man im Blog von www.wio.de. Es lohnt sich sicher, die Arbeit mit dem Fotografieren und dem Bearbeiten der Bilder in Kauf zu nehmen. Überzeugt man einen Interessenten von den Vorzügen des Hauses und zeigt ihm ehrlich und objektiv die Nachteile auf, wird das Verkaufsgespräch sicher besser verlaufen, als würde man unvorbereitet an den Verkauf von Immobilien herangehen. Mit den digitalen Kameras der modernen Zeit, mit all der Computertechnik und den günstigen Möglichkeiten der Fotoentwicklung hat man sicher die besten Grundlagen für ein ordentliches Exposé schon einmal vor sich liegen. Je mehr der Käufer den Eindruck hat, nicht über den Tisch gezogen zu werden, umso besser sind die Fotos geworden, umso besser hat die Präsentation der Fotos zum Verkauf beigetragen. Dies ist letztlich allein der Vorteil des Verkäufers, denn es wird sich im Preis auswirken.