Archive for Mai, 2010
Fotobuch zum Halbmarathon in Hegau
am Mai.29, 2010, unter Fotobuch
Reiner Wöhrstein ist sozusagen der Fotoprofi und viele nennen ihn sogar den Guru der Fotobücher. Erst im vergangenen Jahr hat Wöhrstein einen Fachvortrag auf der „Photo Marketing Association”, auch unter PMA bekannt, gehalten. Die PMA gilt als die weltweit größte Fachmesse in Las Vegas. In einem Interview sagte der Fotoprofi, dass er ebenfalls in Las Vegas gelaufen ist und dass er jeden Morgen einen Lauf unternimmt, egal in welcher Stadt er sich gerade befindet.
Erst 1999 begann Reiner Wöhrstein mit dem Laufen, damals wollte er einfach nur seine Fitness steigern und dabei den alltäglichen Stress abbauen. Zuerst begann er mit kleinen Laufstrecken und steigerte sich mit der Zeit, so dass er seine Kondition immer weiter aufbauen konnte. Mit der Zeit nahm er am Schluchseelauf, am Halbmarathon in Hegau und an den großen Marathons teil. Sogar in Hamburg und Berlin sowie in New York nahm der Fotoexperte an den Marathons teil, doch inzwischen sind ihm die entspannenden täglichen Läufe wichtiger. Besonders am frühen Morgen noch vor dem Frühstück findet Reiner Wöhrstein die Läufe als pure Entspannung und Erholung.
Reiner Wöhrstein hat heute bereits eine beachtliche Sammlung an Fotobüchern, in denen er seine Läufe dokumentiert hat. Beim Hegau-Halbmarathon will er den teilnehmenden Läufern der Südkurier-Laufgruppe ein Fotobuch stiften. Seiner Meinung nach ist es einzigartig, wenn man seine eigenen Läufe in einem Fotobuch festhalten kann. In seiner eigenen Sammlung der Fotobücher über den Laufsport hat er schon viele Bilder von Marathons und genauso von so genannten stillen Läufen festgehalten. Außerdem kann man in dem Fotobuch seine Eindrücke, die man beim Laufen hatte, in Worte zusammen fassen und sich auch so noch nach langer Zeit an den einen oder anderen Lauf zurück erinnern.
Die Fotobücher können nicht nur für Urlaub oder Feierlichkeiten genutzt werden, genauso kann man darin seine eigenen sportlichen Leistungen dokumentieren. Selbst nach Jahren kann man sich beim Durchblättern der Fotobücher viele Einzelheiten beim Sport ins Gedächtnis zurück rufen.
Sicherheit bei Fotobüchern beachten
am Mai.26, 2010, unter Fotobuch
Besonders für die Bilder aus dem Urlaub sind die Fotobücher eine sinnvolle Anschaffung, genauso wie für die vielen familiären Feiern, für die sie sich hervorragend eignen. Das lästige Einkleben der Fotos, wie es wahrscheinlich noch der eine oder andere kennt, entfällt bei einem Fotobuch. Im Web sind immer mehr Anbieter zu finden, die ihre Dienste für die neuartige Archivierung der Bilder anbieten. Mit der kostenlosen Software kann ein Jeder sein persönliches Fotobuch gestalten und anschließend wird der Entwurf via Internet zum jeweiligen Anbieter gesendet. Innerhalb weniger Tage wird das fertige Fotobuch mit der Post geliefert und man kann sich daran erfreuen und es mit Verwandten oder Freunden bewundern. In der Qualität der Bilder sind nur minimale Unterschiede festzustellen, das wurde von der bekannten Zeitschrift ComputerBild in einem Test festgestellt. Bei diesem Test wurden von insgesamt 15 unterschiedlichen Anbietern 24 Fotobücher neben der Bildqualität auch noch auf weitere Kriterien getestet.
Bei einigen dieser Anbieter zeigten sich zum Teil gravierende Mängel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen und sogar beim Datenschutz, worauf ein jeder Kunde besonders achten sollte. So wurden unter anderem die Bestellung und selbst die persönlichen Daten der Auftraggeber in keinster Weise bei der Übertragung verschlüsselt. Besonders der Datenschutz muss gewährleistet sein, damit Dritte keinen Zugriff auf Name, Anschrift und Co. erhalten können. Auch bei den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, kurz als AGB bekannt, wurden erhebliche Defizite bei dem Test festgestellt. Teilweise waren darin ungültige Regelungen enthalten, die Benachteiligungen für den Kunden nach sich ziehen. So wurde beispielsweise bei einem Anbieter der Fotobücher der Kunde dazu verpflichtet die Kosten für eine Rückbuchung selbst zu tragen, selbst wenn die Gründe der Rückbuchung nicht vom Kunden ausgehen. Ebenso wurden bei zwei Anbietern mangelhafte Datenschutzerklärungen aufgedeckt, da sie zu wenig Auskunft enthielten, welche persönlichen Kundendaten gespeichert oder nicht gespeichert werden.
Ebenfalls nahm die Zeitschrift ComputerBild bei diesem Test auch die Fotobücher mit Glanzseiten und matten Seiten näher unter die Lupe. Wird ein Fotobuch mit matten Seiten bestellt, so ist die Bildqualität meistens etwas schlechter, als bei den Fotoabzügen. Die Fotos werden nur auf ganz normalem Buchpapier gedruckt, welches in der Qualität nicht in den hochwertigen Bereich eingestuft werden kann. Zwar ist ein Fotobuch mit Glanzseiten etwas höher im Preis, doch lohnt sich diese Investition, wie der Test ergab. Für die Glanzseiten wird ein belichtetes Fotopapier verwendet und das sieht man dann auch im Ergebnis. Die Farben wirken auf den Bildern besser und auch die Schärfe lässt keine Wünsche offen. Für die glänzenden Fotobücher wurden alle Anbieter bei dem Test mit der Note befriedigend eingestuft.
Bei den standardmäßigen und genauso bei den Fotobüchern mit Glanzseiten erhielt Lidl die Gesamtnote gut. Begründet wurde dies durch die kinderleichte Bedienung der Software und die vergleichsweise schnellste Lieferung. Die Kunden mussten nur zwei Tage auf ihr persönliches Fotobuch warten. Ebenfalls konnte Lidl mit der besten Bildqualität punkten. Der Anbieter Media Markt wurde als Sieger in Bezug auf die Preise und Leistungen ermittelt.
Bevor man sich ein Fotobuch im Web gestaltet, sollte man sich immer zuerst die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und den Datenschutz des jeweiligen Anbieters genau ansehen. Ansonsten können die persönlichen Daten auch von Unbefugten abgerufen werden oder man muss unnötige Kosten aus der eigenen Tasche bezahlen.
Fotokalender der Jungbauernschaft
am Mai.23, 2010, unter Foto
Die Bayerische Jungbauernschaft hat gemeinhin den Ruf, sehr prüde und konservativ zu sein, obwohl dieses traditionelle Bild heute längst nicht mehr auf die Bauern passt. Mit einem attraktiven, sexy Fotokalender will der Verband sein Image in der Öffentlichkeit aufpolieren. Bereits zum sechsten Mal in Folge wird der neue Fotokalender 2011 ab Oktober beim Verband erhältlich sein.
In diesen Tagen fanden die Fotoshootings dafür statt. Junge Frauen zwischen 18 und 26 Jahren räkelten sich im Stroh, spielten mit den Ferkeln und waren dabei nur leicht bekleidet. Ziel des Verbands der Bayerischen Jungbauernschaft ist es, mit dem Fotokalender 2011 einmal mehr die sinnlichen und schönen Seiten des bäuerlichen Lebens zu zeigen. Damit soll es gelingen, auch mehr junge Menschen wieder zum Bauerndasein zu bewegen, denn ein Bauer muss nicht zwangsläufig von früh bis spät im tiefen Mist stecken und prüde sein.
Vielmehr legen es die Jungbauern darauf an, ein ganz normales Leben zu führen, auch wenn in ihrem Fall die Arbeit auf dem Bauernhof eben einfach dazu gehört. Durch den neuen Kalender mit Fotos aufreizender junger Frauen bei der bäuerlichen Arbeit und mit einem Hauch von Nichts bekleidet, soll aber keinesfalls der Eindruck entstehen, man sehe die Frauen als minderwertig an. Vielmehr geht es darum, zu zeigen, dass auch die moderne Bäuerin nicht mehr einfach etwas ungepflegt aussehen muss, sondern sich durchaus sexy geben kann.
Für die Models, allesamt noch recht unbekannt und auch nicht unbedingt mit dem Berufsziel, Topmodel zu werden, war es auf jeden Fall ein Riesenspaß. Gerade die niedlichen Ferkelchen wurden besonders gerne als Fotomotiv gewählt, da hier doch wieder das Kindchen-Schema erfüllt wird.
Fotobuch Festival Kassel war voller Erfolg
am Mai.20, 2010, unter Foto
Vom 13. bis 16. Mai 2010 fand in Kassel das internationale Fotobuch Festival statt. Dabei wurden die neuesten Trends rund um das Fotobuch vorgestellt und diskutiert. Auch verschiedene besonders gut gelungene Fotobücher wurden auf dem Festival gezeigt. Insbesondere das Werk von Nick Hermanns begeisterte die Besucher des Festivals. Hierin zeigte er die zahllosen Kakteen, die im Südwesten Amerikas jedes Stadtbild prägen. Die stacheligen Pflanzen sind oft zwischen 100 und 150 Jahre alt und integrieren sich perfekt in die Architektur der Städte.
Das Fotobuch kam besonders gut bei den Besuchern an und entsprechend wurde es auch gelobt. Doch nicht nur die Profis beschäftigen sich mit dem Fotobuch, sondern ebenso die Laien. Fast jeder hat heute schon einmal ein eigenes Fotobuch erstellt, welches sich mit dem letzten Urlaub, einer Familienfeier oder ähnlichem mehr befasst hat.
Die Erinnerungen, die in einem Fotobuch festgehalten werden können, sind besonders vielfältig und können mit verschiedenen Kommentaren besonders realistisch gestaltet werden. Dadurch wird das Fotobuch auch immer wichtiger, wenn es darum geht, sich an besondere Erlebnisse des eigenen Lebens zu erinnern. Hier setzt man zunehmend häufiger auf das Fotobuch, mit welchem die schönen Fotos der Erinnerung nicht in Schachteln und Schatullen verstauben, sondern dekorativ im Schrank stehen und immer wieder angesehen werden können.
Insbesondere die einfache Erstellung eines Fotobuchs, die dank moderner Software möglich wird, ist hierbei zu nennen. Schnell erklärt sich die Software von selbst, so dass jeder binnen weniger Minuten damit umzugehen weiß. Auch der Bestellvorgang ist dann denkbar einfach und die Kosten für das Fotobuch sind deutlich gesunken, wie auch das Fotobuch Festival bestätigte.
World Press Photo Awards: Gewinner stehen fest
am Mai.17, 2010, unter Foto
Die World Press Photo Awards sind wieder einmal Geschichte, die Gewinner stehen nun fest. Die Fotografien wurden in zehn Kategorien unterteilt, in jeder Kategorie wurde ein Sieger gekürt. Die Fotos der Sieger können derzeit beim Verlagshaus Gruner und Jahr am Baumwall besichtigt werden. Das beste Pressefoto 2009 schoss übrigens Pietro Masturzo, ein italienischer Fotograf. Er dokumentierte den Aufruhr, der zur Präsidentenwahl im Iran entstand. Das Siegerbild, das die Jury auswählte, stellt Frauen aus dem Iran dar, die nachts ihren Protest vom Dach schreien. Es stammt vom 24. Juni 2009.
Aber nicht nur der Italiener erhielt einen Preis bei den World Press Photo Awards, sondern auch deutsche Fotografen konnten mit ihren Motiven überzeugen. Insgesamt drei Gewinner aus Deutschland schafften es auf das Siegertreppchen. Darunter Meiko Herrmann, der aus Berlin stammt. Er siegte mit den Fotos der Verwüstungen im Gaza-Streifen. Allerdings erreichte er nicht den ersten, sondern nur den dritten Platz der Kategorie „General News Stories”.
Die gesamten Bilder der Sieger zeigt wie gesagt das Verlagshaus Gruner und Jahr. Auch in diesem Jahr werden wieder zahlreiche Fotos entstehen, die im kommenden Jahr prämiert werden. Was genau diese für Motive enthalten, wissen wir nicht, man kann aber nur hoffen, dass es eben nicht solche tragischen Motive, wie Proteste und Verwüstungen sein werden, sondern einmal etwas schönere Anlässe gewählt werden, wenn es um die nächsten World Press Photo Awards geht. Allerdings lässt sich das bisher nicht abschätzen, insbesondere da eindrucksvolle Bilder und Fotos auch von der riesigen Vulkanwolke entstanden sind. Diese werden es sicher ihren Konkurrenten schwer machen, zu siegen.