Archive for August, 2009

Fotokarten als witzige Einladung

am Aug.29, 2009, unter Fotokarten

Fotokarten kann man nicht nur als Gruß für zwischendurch besorgen beziehungsweise verschicken. Sie eignen sich wunderbar, um eine Einladung auszusprechen. Verschickt man eine Einladung in Form von Fotokarten, kann man sicher gehen, dass diese auch gelesen und nicht vergessen wird.

Man kennt es doch: Man ruft bei einem Freund an, um ihn für die Party in zwei Wochen einzuladen. Man quatscht noch ein wenig am Telefon, und in just dem Augenblick in welchem das Gespräch beendet wird, weiß der Bekannte schon nicht mehr, weswegen man eigentlich angerufen hat. Ist die Party dann vorbei, ist der Freund mies gelaunt, weil er den Termin vergessen hat; man selbst hegt einen Groll aus eben dem gleichen Grund.

Mit Fotokarten kann man sich die Anrufe bei allen Gästen gleich sparen. Man sucht sich einfach ein witziges Foto aus, das man als Motiv für die Einladung für geeignet hält. Ob dies ein Schnappschuss vom Geburtstagskind oder ein Foto der geplanten Location ist, ist völlig egal. Der Vorteil der Fotokarten ist, dass niemand sie wegwirft. Man hängt sie an eine Pinnwand, an den Kühlschrank, steckt sie auf dem Schreibtisch neben den Monitor, und damit ist der Sinn der Fotokarten erfüllt: Mit jedem Betrachten der Einladung denkt der Eingeladene an die Party oder das Ereignis, zu dem er erscheinen soll.

Die Preise für diese Fotokarten halten sich in Grenzen. Porto muss man dafür nur bezahlen, wenn die Gäste weiter entfernt wohnen; ansonsten können sie auch persönlich übergeben oder ausgeteilt werden. Dies kann man in der eigenen Stadt sogar mit dem Gassigehen mit dem Hund verbinden.

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Das Fotobuch und die Liebe zum Detail

am Aug.26, 2009, unter Fotobuch

Zwischen Tür und Angel, in einer Mittagspause, oder schnell in der letzten halben Stunde vor dem Zubettgehen kann man kein Fotobuch erstellen. Nicht, dass es aus technischer Sicht nicht möglich wäre: Die Software, die man sich zum Erstellen vom ersten Fotobuch einmalig auf den Rechner holt, ist dafür ausgelegt, schnell und effizient arbeiten zu können. Was jedoch unverzichtbar ist, um ein wirklich tolles Fotobuch bekommen zu können, ist etwas Liebe zum Detail. Man kann nicht alle Bilder in der Form verwenden, in der sie geknipst werden. Manchmal muss man den Bildausschnitt etwas verändern, um die wirklich wichtigen Dinge auf dem Foto besser zur Geltung kommen zu lassen. Ein anderes Mal muss man störende Faktoren wegschneiden, weil die Motorhaube vor dem Liebespaar nun wirklich sehr selten einen Sinn macht beziehungsweise gut aussieht.

Weitere Probleme, die trotz der besten Kamera entstehen können, sind Überbelichtungen oder zu dunkle Aufnahmen, die sich vielleicht im fehlenden Blitz begründen. Hier kann eine Software zur Bildbearbeitung Abhilfe schaffen.

Etwas Mühe geben sollte man sich auch bei der direkten Gestaltung vom Fotobuch. Das Hintergrundmotiv sollte in etwa zu den Fotos auf den Seiten passen. Nur so ergibt der Bildband ein in sich geschlossenes Objekt, das man auch herzeigen kann. Bemerkt man, dass der Hintergrund und das hauptsächliche Bild sich nicht besonders voneinander abheben, kann man Rahmen und Schatten über die Fotobuch Software mit einfügen. Wenn nun noch der Text zu den Bildern ansehnlich und fehlerfrei gestaltet ist, außerdem richtig positioniert wurde, kann man stolz sein Werk begutachten, sobald es der Briefträger gebracht hat.

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Vom Foto zum Poster

am Aug.23, 2009, unter Foto

Der Weg von einem Foto zum Poster war früher so gut wie unbezahlbar. Es kostete eine Menge Geld, selbst aus dem gelungensten Bild ein Poster anfertigen zu lassen, weswegen es sich viele leidenschaftliche Fotografen überlegten, ob sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen sollten oder nicht. Ein weiteres Problem war, dass man nie wusste, ob das Foto auch geeignet war, um es gleich als Poster entwickeln zu lassen. Heute sieht man am Monitor vom PC, ob ein Foto gelungen ist, oder nicht. Früher musste man es erst einmal in kleinem Format entwickeln lassen und dann konnte man erst entscheiden, ob es als Poster geeignet war, oder ob man einen zweiten Versuch starten musste.

Heute nimmt man seine Speicherkarte aus der Kamera, steckt sie in den Kartenleser am PC und schon kann man jedes Foto, das aufgenommen wurde, ansehen. Ist eines dabei, das auch als Poster gut zur Geltung kommen könnte, öffnet man die Software des favorisierten Fotodienstes im Internet, wählt Größe und Format aus und schickt die digitale Foto Datei auf den Weg. Schon wenige Tage später kommt ein Poster in einer stabilen Verpackung, meist einer Rolle aus massiver Pappe, zu Hause an. Der Preis für den Versand und die Fertigung vom Poster, das aus einem persönlichen Foto gefertigt wurde, ist relativ günstig. Wer also seinen Nachwuchs einmal mit einem selbst aufgenommenen Poster überraschen will, um die Starschnitte aus den Jugendzeitschriften mit etwas Abwechslung zu versehen, kann hier zuschlagen. Auch für das Wohnzimmer, zum Beispiel in einem großen Bilderrahmen, ist ein Poster aus einem selbst aufgenommenen Foto ein einzigartiges Dekorationsstück.

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Digitalfotografie: Ein günstiges Hobby?

am Aug.20, 2009, unter Digitalfotografie

Die Digitalfotografie an sich ist ein beliebtes Hobby geworden. Es ist nicht mehr schwer, hier wirklich beinahe wie ein Profi zu arbeiten, obwohl man eigentlich ein Laie ist. Ob die digitale Fotografie allerdings ein wirklich günstiges Hobby ist, da scheiden sich die Geister. Der Unterschied liegt in der Intensität, wie das Hobby betrieben wird. Wer sich damit begnügt, eine Digitalkamera aus dem Discounter, eine Speicherkarte und vielleicht noch einen Computer zu benutzen, um seine Fotos zu sammeln, der kann davon ausgehen, dass er nicht allzu viel Geld ausgeben muss, um der Digitalfotografie frönen zu können.

Allerdings gibt es im Bezug auf Digitalkameras und digitale Spiegelreflex Kameras keine Grenze, was den Anschaffungspreis betrifft. Möchte man zu einer Spiegelreflex mit einer wahnsinnigen Auflösung von mehr als 21 Megapixeln noch das passende Equipment haben, gehen dafür gleich noch einmal mehrere tausend Euro flöten. Hinzu kommt eine entsprechende Foto Software und auch Kosten für Entwicklung und Präsentation. Wer sich eine hochwertige, hochmoderne Kamera kauft, wird seine Bilder nicht auf einige wenige im Jahr begrenzen, sondern zusehen, dass er sein Hobby, die Digitalfotografie, auch wirklich ausleben kann.

Sicher sind die Kosten für den Bilderservice weit zurückgegangen. Zudem spart man das Geld für die Filme, da es ja mittlerweile schon für wenige Euro Speicherkarten mit einer enormen Kapazität gibt. Doch der Unterschied von der Digitalfotografie im kleinen, privaten Rahmen zu einem wirklich mit Begeisterung ausgelebten Hobby ist schleichend, aber in den Kosten und Ausgaben völlig verschieden. Da jeder Mensch aber sein Hobby ausleben können sollte, wie es ihm beliebt, steht es niemandem zu, hier zu urteilen.

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Vom Welpen zum Familienmitglied im Fotobuch

am Aug.17, 2009, unter Fotobuch

Holt man sich einen Welpen ins Haus, sollte man gleich auch darüber nachdenken, ob man sich nicht einen Ordner auf dem PC anlegt, um später ein Fotobuch gestalten zu können. Am Anfang ist es noch ein zotteliges, unschuldiges Wesen, das da neuerdings durch den Haushalt trappst. Erst nach einiger Zeit entwickelt sich das kleine Tier zu einem treuen Familienmitglied, ohne das man nicht mehr sein möchte.

Viel Arbeit und Erziehungstaktiken braucht es, bis man den kleinen Racker stubenrein hat, bis er die Kommandos „Sitz“, „Platz“ und andere beherrscht. Da darf man die Geduld nicht verlieren, aber auch nicht inkonsequent sein, egal, wie bittend die Knopfaugen des Welpen einen anschauen. Gerade dieser Blick ist es, der uns immer wieder zum Fotoapparat greifen lässt. Ob neckisch, im Spiel, verschlafen oder bettelnd: Im Fotobuch ist jedes Bild der Entwicklung des Hundes gut aufgehoben.

Witzige Fotos wird es sicher auch geben. Ein kleiner Welpe, der den Kopf schief legt, die Ohren spitzt und keck in die Kamera blickt, rührt jeden Menschen, ob er nun selbst ein Hundenarr ist, oder nicht. Aber auch nach einem größeren Anpfiff, den es gab, weil die Pantoffel des Herrchens die spitzen Zähne nicht vertragen haben, entsteht ein Bild von einem Augenblick, den man im Fotobuch festhalten kann.

Nach und nach verlieren die Welpen ihre Suchten. Das Hundeleben, als vollwertiges Mitglied der Familie hat begonnen. Wenn dann einst der Tag kommt, an dem der treue Freund sterben muss, hat man wenigstens noch das Fotobuch, in welchem die tollsten Momente mit dem Kameraden festgehalten sind.

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Das Fotobuch über Lanzarote

am Aug.14, 2009, unter Fotobuch

Um ein persönliches Fotobuch über Lanzarote, eine der Kanarischen Inseln, zu besitzen, muss man nicht in einen Buchladen gehen, um sich das Buch zu kaufen. Man kann es auch selbst erstellen und dabei die selbst gewonnenen Eindrücke sammeln und zusammenfassen. Es ist ein viel schöneres Erinnerungsstück, wenn man auf manchen Fotos selbst zu sehen ist, oder zumindest die Angehörigen oder Freunde, mit denen man den Urlaub gemacht hat, auf den Bildern freundlich lächeln.

Ob man nun den Stadtbummel durch Arrieta in Bildern festhält oder einfach den Tag am Strand, vor dem blauen Meer und den tollen Kulissen dokumentiert, bleibt jedem Urlauber selbst überlassen. Da ist es egal, ob jemand mit einem fruchtigen Cocktail oder vor einem exotischen Essen in die Kamera blickt oder ein anderer versonnen und verträumt in der Sonne liegt, noch nass vom Bad in den salzigen Fluten des warmen Meeres. Auch mancher Sonnenuntergang, vielleicht mit dem Schattenriss eines geliebten Menschen, wird hier von der Linse festgehalten. Im Fotobuch reihen sich dann detaillierte Aufnahmen und Panoramafotos, die man auch als Hintergrund benutzen kann, aneinander.

Zurück aus einem solchen traumhaften Urlaub muss man nur die Speicherkarten der Kamera leeren und die Bilder zum Fotobuch zusammen stellen. Dies ist aber kinderleicht zu schaffen und in kurzer Zeit erledigt. Selbst, wenn man jedes einzelne Bild mit einem Rahmen versieht, ist die Arbeit in ein paar Stunden getan. Dafür erhält man ein tolles Fotobuch von der Insel Lanzarote. Und der Clou dabei ist, dass man mit jedem Foto in diesem Buch eine eigene Erinnerung in Verbindung bringen kann.

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Der erste Urlaub ohne Eltern im Fotobuch

am Aug.11, 2009, unter Fotobuch

Ein Fotobuch von einem Urlaub, egal wo auf der Welt er gemacht wird, gibt es nahezu in jeder Familie, die einen Fotoapparat und einen PC mit Internetanschluss besitzt. Ein ganz besonderer Bildband entsteht aber, wenn Jugendliche das erste Mal ohne ihre Eltern in die Ferien fahren. Dieser erste Weg in die Selbständigkeit ist ein besonderer Schritt, der manchmal nicht ohne einen gewissen Kampf von Statten geht. Die Eltern müssen lernen, loszulassen, einmal eine Woche oder 14 Tage nicht die volle Kontrolle über die Kinder zu haben. Dies ist für manche so schwer, dass die Kinder selbst mit 18 das Haus noch niemals für längere Zeit verlassen haben, es sei denn, es handelt sich um einen Schulausflug, bei dem die Lehrer die Eltern vertreten.

Das Fotobuch ist wahrscheinlich auch nur ein kleiner Nebeneffekt des ersten eigenen Urlaubs. Hier ist es den Teens viel wichtiger, etwas Tolles zu erleben die Welt kennen zu lernen, aber auch zu beweisen, dass man sich auf sie verlassen kann. Strand und Party gehören zum ersten Urlaub dazu, dagegen werden die Eltern nichts unternehmen können. Dass sich im Fotobuch vom ersten Urlaub ohne Eltern aber auch Bilder von Sehenswürdigkeiten finden werden, wird sie sicher überraschen. Die meisten Jugendlichen sind durchaus an der Kultur interessiert, und legen nicht alle Ambitionen nur in Alkohol und durchzechte Nächte.

Das Fotobuch wird sicher noch nach Jahren immer wieder aus dem Regal geholt, um darin zu blättern. Kein Urlaub, außer vielleicht den Flitterwochen, wird so viel Bedeutung haben, wie diese ersten Ferien. Das Abnabeln von den Eltern beginnt spätestens hier.

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Karate Kid im Fotobuch

am Aug.08, 2009, unter Fotobuch

In einem Fotobuch sind Kinder sehr oft zu sehen. Kinder, die sich sportlich betätigen, sind auch ein Grund für stolze Eltern. Die Kamera wird sicher einige Male gezückt, wenn der Junior oder die kleine Prinzessin sich gerade wieder in ihrem Lieblingssport betätigen und vielleicht sogar Preise gewinnen. Dass dann manches Foto oder sogar Fotobuch mit stolzgeschwellter Brust hergezeigt wird, versteht sich beinahe von selbst.

Wie süß der kleine Spatz doch aussieht, wenn er das erste Mal die noch etwas zu große Karate-Kleidung trägt, natürlich noch mit weißem Gürtel. Doch bald schon wird für das Fotobuch ein andersfarbiger Gürtel abgelichtet werden, zum Schluss dann der Schwarze. Bis dieser erreicht werden kann, ist aber einige Zeit des Trainierens, sind einige Wettkämpfe nötig. Durchhaltevermögen ist hier sowohl von den Kindern als auch von den Eltern gefordert. Es ist manchmal schon lästig, wenn man eigentlich etwas anderes vorhätte, dann die Kinder noch zum Training fahren zu müssen und sie wieder abzuholen. Auch die Kinder werden an manchen Tagen maulen, weil sie keine Lust haben und zum Beispiel lieber ins Freibad oder zum Schifahren gehen würden. Trotzdem hält man durch und der lange Weg führt dann auch zu manchem Erfolg.

Im Fotobuch werden auch die Kinder selbst irgendwann einmal blättern, um sich an die schönen Zeiten zu erinnern. Ob sie in ihrem Sport immer noch zu Hause sein werden, ist fraglich, denn vor allem in der Pubertät ändern sich die Interessen. Ähnlich ist das mit Musikinstrumenten, wie auch dem Ballett-Unterricht und anderen Dingen. Trotzdem und ganz unabhängig vom Fotobuch oder eigenen Stolz: Die Kinder sollten gefördert werden, wo es nur geht.

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