Digitalfotografie
Wie viele Megapixel sind ausreichend?
am Jul.13, 2010, unter Digitalfotografie
Wer bisher eine herkömmliche Kamera zum Fotografieren verwendet hat und nun auf die Digitalfotografie umsteigen möchte, fühlt sich bei der Auswahl der neuen Kamera nahezu erschlagen von dem großen Angebot. Vor allem fällt es Anfängern schwer, eine Kamera mit der richtigen Pixelzahl auszuwählen, denn mittlerweile sind Kameras mit sieben Megapixel oder mehr zu günstigen Preisen erhältlich. Ob eine so hohe Pixelzahl tatsächlich sein muss oder ob es die noch günstigere Kamera mit nur zwei Megapixel auch tut, hängt davon ab, wofür die Kamera angeschafft wurde.
Grundsätzlich gilt es zu sagen, dass die Megapixel nichts über die Qualität eines Bildes aussagen, sondern vielmehr über das spätere Ergebnis bei der Entwicklung. Eine geringe Megapixel-Zahl bedeutet, dass auch nur kleine Bilder entwickelt werden können, die dann aber eine sehr gute Qualität aufweisen. Wird ein Bild, welches mit wenigen Megapixel aufgenommen wurde, zu einem größeren Bild oder gar Poster entwickelt, ist die Qualität schlecht.
Für jemanden, der nur die Urlaubsbilder oder Fotos, die sonst über das Jahr so anfallen, zu Bildern der Standardgröße 10 x 15 entwickeln lasen möchte, reicht eine Kamera mit zwei Megapixel vollkommen aus. Für etwas größere Bilder im 13 x 18 Format sollten es dann aber schon mindestens drei Megapixel sein. Eine größere Megapixel-Zahl ist auch dann günstig, wenn mit Bildbearbeitungsprogrammen gearbeitet wird und aus den Bildern nur Ausschnitte entwickelt werden sollen. Auch für diesen Fall sind mehr Megapixel natürlich besser geeignet. Wer eine Kamera mit viel Megapixel kauft, muss allerdings bedenken, dass die großen Bilder wesentlich mehr Speicherplatz einnehmen und gleich eine größere Speicherkarte einlegen. Vor allem für den Urlaub sind dann eine oder besser noch zwei Ersatz-Speicherkarten empfehlenswert, weil bei viel Megapixel der Speicher auch schnell voll ist.
Fotos online bearbeiten und tauschen mit Picnik
am Mrz.02, 2010, unter Digitalfotografie
Vielleicht ist mancher User bei seiner Suche nach News im Netz auch schon auf die Meldung gestoßen, dass Google den Internetdienst Picnik gekauft hat. Aber was ist Picnik? Der Onlinedienst bietet seinen Anwendern die Möglichkeit, Fotos im Internet zu bearbeiten, sie für andere Anwendungen zu nutzen.
Es ist durch Picnik also möglich, bereits veröffentlichte Fotos interaktiv zu bearbeiten. Wie viel wird doch heute mit Bildern im Netz gearbeitet. Es beginnt beim eigenen Blog, geht über Online-Alben, Mail Programme bis hin zum Social Network. Man lädt Bilder hoch, um eine Sache auszuschmücken, sich selbst oder eine persönliche Sache vorzustellen, etwas zu erklären. Dabei ist nicht jeder Beitrag auf Anhieb perfekt. Will man nun das einzelne Foto oder ein gesamtes Album schnell und effektiv bearbeiten, ist Picnik eine gute Wahl.
Im Bezug auf die Bildbearbeitung kann Google schon mit Picasa punkten. In einer übersichtlichen Liste werden die relevanten Foto- und Videodateien angezeigt, was die Auswahl sehr einfach macht. Nun öffnet man die Datei, kann sie in Grunddingen bearbeiten und einfach wieder abspeichern beziehungsweise weiterverwenden. Der direkte Upload einer Videodatei zu Youtube ist hier möglich, sofern ein Account angelegt wurde.
Picnik gibt es seit 2005 und damit Wegbereiter in der Welt der Online-Bearbeitung von Fotos. Effekte in ein Foto zu zaubern, die Bilder untereinander zu tauschen – alles wird zum Kinderspiel. Dieser Service erspart das übliche Bildbearbeitungsprogramm und ist im Browser anzuwenden. Picnik gibt es als Freeware, aber auch als günstige Premiumfassung mit einem erhöhten Maß an nutzbaren Funktionen. Eine grundlegende Veränderung durch die Aufnahme in den Google Konzern ist nicht zu erwarten. Picnik wird zwar weiter entwickelt, so ein Sprecher, aber nicht in seinen wesentlichen Funktionen oder Nutzungsbedingungen abgeändert.
Fotoservice mal anders
am Jan.05, 2010, unter Digitalfotografie
Im Zuge der Technik besitzen nur noch wenige Haushalte wirkliche Fotos, die schön im Fotoalbum drapiert werden können. Viel zu sehr haben sich Digitalkameras durchgesetzt, die das grenzenlose Fotografieren und gleichzeitige Speichern ermöglichen. Der Fotoservice verschiedener Anbieter muss sich erst einmal wieder durchsetzen. Werbung für gewisse Fotodienste wird in aller Form gemacht und weckt das Interesse von Fotobegeisterten allmählich wieder. Vor allem die Dienste der Drogerien und Discounter spielen in der Branche eine entscheidende Rolle. Nicht selten können gerade genannte Anbieter ihren Fotoservice zu nahezu unfassbaren Preisen anbieten.
Neben der normalen Entwicklung von Fotos werden immer häufiger Geschenkideen angeboten, die zur individuellen Gestaltung der Interessenten für nur wenig Geld in Anspruch genommen werden können. Fotoservice bedeutet also schon lange nicht mehr nur Fotoentwicklung, sondern auch diese Branche passt sich der modernen Zeit an. Bequem von zu Hause aus, können die Menschen nach ihrem Sinne agieren und Geschenke wahr werden lassen. Besonders zu besonderen Anlässen wie Weihnachten, Valentinstag, Muttertag, etc. steigt die Nachfrage nach außergewöhnlichen Fotogeschenken. Für den Liebsten werden zumeist mit Fotos bedruckte Kissen, Mousepads oder Tassen bevorzugt und geordert. Anhand einfacher Schritte führen Eingaben und Einfügen von gewünschtem Fotomaterial zu einem wahrlich prächtigen Ergebnis, ohne offene Wünsche. Allerdings sollten die Fotos von hoher Qualität sein, da sie ansonsten leicht verzerrt und nicht gut ersichtlich auf dem gewählten Gegenstand erscheinen.
Für kleine aber auch große Kinder ist es eine besonders reizende Idee den Fotoservice eines Anbieters zu wählen, welcher persönliche Puzzles verschiedener Größen produziert. Diese Art von Geschenk wird besonders persönlich und meist sehr honoriert von den beschenkten Personen. Fotoservice kann also auch die Phantasie der Anwender anregen.
Die richtige Verpackung für die Digitalkamera
am Okt.07, 2009, unter Digitalfotografie
Heute ist das Internet ein beliebter Einkaufsmarkt, in dem nicht nur neue Kameras bestellt werden, sondern auch gebrauchte Geräte weiter verkauft werden. Die Versteigerungsplattformen sind Treffpunkt für Händler und Kunden, aber auch für Privatpersonen, die ihre nicht mehr benötigten Dinge einfach zur Versteigerung anbieten. Sowohl die Händler, als auch die privaten Anbieter müssen nach einem erfolgreich abgeschlossenen Verkauf aber auch dafür sorgen, dass die verkauften Waren gut beim Käufer ankommen. Hier werden Kartons natürlich am liebsten benutzt, da sie eine gewisse Stabilität versprechen. Sie sind einfach zu verschließen, man bekommt sie in jeder denkbaren Größe und sie können bei pfleglicher Behandlung auch noch einige Male weiter benutzt werden.
Bestellt man sich im Shop im World Wide Web eine neue Digitalkamera, ist die Verpackung hier ein kleines Platzwunder. Neben dem Gerät sind in den Kartons ja noch viele andere Dinge enthalten. Das Ladegerät und der Akku, bei teureren Geräten vielleicht noch ein Objektiv, die Software, eine kleine Fototasche, das Handbuch zum Gerät: all diese Dinge müssen so verpackt werden, dass die Ware nicht nur sicher beim Kunden ankommt, sondern auch die Größe der Verpackung nicht zu ausladend wird. Einlagen aus geformtem Styropor, aus Pappe oder Kunststoff sorgen für ein sicheres Nebeneinander, bei dem nichts beschädigt werden kann, was sich in der Schachtel befindet. So wie alle Kartons neuer Geräte muss auch der von der Digitalkamera, die man sich neu angeschafft hat, einige Zeit aufgehoben werden. Im Garantiefall ist es immer besser, die Originalverpackung aufweisen zu können. Entscheidet man sich zudem, das Gerät nach einem Jahr wieder gegen ein höherwertiges auszutauschen, ist der Weiterverkauf mit der originalen Verpackung deutlich leichter.
Wer sich entschließt, seine Kamera zu verkaufen, obwohl er die Umverpackung dazu nicht mehr besitzt, kann sich in Online Shops günstig die passenden Kartons besorgen. Im Internet gibt es gleich noch die erforderlichen Materialien, die man sonst noch brauchen kann, um den sicheren und unbeschädigten Transport zu gewährleisten. Luftpolsterfolie bietet sich beispielsweise an, denn was in diese Folie eingewickelt ist, wird jeden Postweg heil überstehen. Natürlich bekommt man hier auch Styropor-Pellets, die Hohlräume in einer Verpackung auffüllen und viele andere Dinge. Die empfindlichen technischen Geräte erfordern eine Absicherung gegen Stöße und Schläge, dürfen aber auch im Karton nicht hin- und herfallen. Wer einmal gesehen hat, wie manchmal bei der Post mit den Paketen umgegangen wird, wird sicher gerne einige Euro in eine bessere Verpackung investieren.
Sicher kosten die Verpackungsmaterialien, die zusätzlich zu besorgen sind, etwas Geld. Wer jedoch mit den Gepflogenheiten der Versteigerungsbörsen vertraut ist, weiß, dass man die Möglichkeit hat, dies im Preis wieder zurück zu bekommen. Ein Käufer wird sicher lieber ein paar wenige Euro mehr bezahlen, um dafür nicht nur einen versicherten, sondern auch einen sicheren Versand zu bekommen. Das Porto erfragt man auf der nächsten Poststelle, die Kosten für die Verpackung an sich sind leicht zu berechnen. So sind beide Seiten zufrieden, denn der Verkäufer bekommt das Geld für eine gebrauchte Kamera, die für ihn kaum noch Wert darstellt, der Käufer genau das Gerät, das er sich ausgesucht hat.
Digitalfotografie vom Laien bis zum Profi
am Okt.06, 2009, unter Digitalfotografie
Die Digitalfotografie ist ein Themenbereich, in dem es Laien und absolute Nichtskönner gibt, aber auch Profis, die nicht nur das richtige Auge haben, sondern auch alle erforderlichen Kenntnisse mitbringen, um tolle Fotos anfertigen zu können. Der Vorteil der Laien ist, dass sie meistens Kameras besitzen, die nichts von ihren Eigentümern verlangen. Man schaltet sie ein, der Autofokus stellt sich scharf und schon sammeln sich mehr oder minder gelungene Bilder auf der Speicherkarte. Der Zufall ist hier Schützenhelfer, die nicht gelungenen Aufnahmen kann man ohne Probleme einfach löschen. Das einzelne Foto ist zwar eine Erinnerung für die Laien der Digitalfotografie, doch diese große Wertigkeit, die es für einen semiprofessionellen Knipser oder gar den Profi hat, fehlt.
Der leidenschaftliche Fotograf gibt schon viel mehr Geld für seine Kamera aus. Er will sich nicht mit den Automatismen, die die Digitalfotografie so wunderbar einfach machen, begnügen, sondern selbst bestimmen, wie gut oder einzigartig sein Foto wird. Dazu gehören Serienaufnahmen, gehören Spiele mit der Belichtungsdauer, gehören andere Faktoren. ISO und Blenden sind Fachbegriffe, von denen der Laie bestenfalls einmal gehört hat; dem Profi sind sie in Fleisch und Blut übergegangen.
Der Profi wird auch bei der Bearbeitung der Bilder höhere Ansprüche aufweisen, als der Laie. Perfektionismus ist hier angesagt und wenn ein Bild auch nur ansatzweise ein Rauschen aufweist oder unscharf ist, dann wird es gnadenlos gelöscht. Man gibt sich in der professionellen Digitalfotografie niemals mit Halbheiten zufrieden. Alles muss stimmen, vom Motiv angefangen, über die Belichtung und die Perspektive, bis hin zum Gesamtwerk des fertig entwickelten Fotos.
Digitalfotografie: Ein günstiges Hobby?
am Aug.20, 2009, unter Digitalfotografie
Die Digitalfotografie an sich ist ein beliebtes Hobby geworden. Es ist nicht mehr schwer, hier wirklich beinahe wie ein Profi zu arbeiten, obwohl man eigentlich ein Laie ist. Ob die digitale Fotografie allerdings ein wirklich günstiges Hobby ist, da scheiden sich die Geister. Der Unterschied liegt in der Intensität, wie das Hobby betrieben wird. Wer sich damit begnügt, eine Digitalkamera aus dem Discounter, eine Speicherkarte und vielleicht noch einen Computer zu benutzen, um seine Fotos zu sammeln, der kann davon ausgehen, dass er nicht allzu viel Geld ausgeben muss, um der Digitalfotografie frönen zu können.
Allerdings gibt es im Bezug auf Digitalkameras und digitale Spiegelreflex Kameras keine Grenze, was den Anschaffungspreis betrifft. Möchte man zu einer Spiegelreflex mit einer wahnsinnigen Auflösung von mehr als 21 Megapixeln noch das passende Equipment haben, gehen dafür gleich noch einmal mehrere tausend Euro flöten. Hinzu kommt eine entsprechende Foto Software und auch Kosten für Entwicklung und Präsentation. Wer sich eine hochwertige, hochmoderne Kamera kauft, wird seine Bilder nicht auf einige wenige im Jahr begrenzen, sondern zusehen, dass er sein Hobby, die Digitalfotografie, auch wirklich ausleben kann.
Sicher sind die Kosten für den Bilderservice weit zurückgegangen. Zudem spart man das Geld für die Filme, da es ja mittlerweile schon für wenige Euro Speicherkarten mit einer enormen Kapazität gibt. Doch der Unterschied von der Digitalfotografie im kleinen, privaten Rahmen zu einem wirklich mit Begeisterung ausgelebten Hobby ist schleichend, aber in den Kosten und Ausgaben völlig verschieden. Da jeder Mensch aber sein Hobby ausleben können sollte, wie es ihm beliebt, steht es niemandem zu, hier zu urteilen.