Technik
Fototechnik begeistert Groß und Klein
am Jun.07, 2010, unter Technik
Seit dem Siegeszug der Digitalkameras hat sich vor allem auch im künstlerischen Bereich viel getan. Mit digitalen Bildern stehen dem Hobbyfotografen unzählige Möglichkeiten offen, wie er seine Bilder ins rechte Licht rücken kann. Ein digitaler Fotorahmen im eigenen Wohnzimmer beispielsweise präsentiert entweder eine einzelne, besonders gut gelungene Fotografie oder eine ganze Sammlung von Bildern mittels einer Diashow. So kann die Entwicklung des Nachwuchses oder der letzte Urlaub immer wieder angesehen werden.
Die moderne Fototechnik ist schon von den Kleinsten so kinderleicht umzusetzen, dass mittlerweile Wettbewerbe für Kinder veranstaltet werden. Die besten eingereichten digitalen Fotografien werden entsprechend prämiert. Obwohl die heute erhältlichen Digitalkameras sehr erschwinglich und benutzerfreundlich sind, bietet sich für die ganz Kleinen die Möglichkeit, digitale Fototechnik mit einer speziellen Digitalkamera für Kinder in Ruhe kennen zu lernen. Da zum Umgang mit den neuen Medien die digitale Fotografie ganz selbstverständlich dazu gehört, sollte Kindern diese Erfahrung frühzeitig ermöglicht werden.
Hoch im Kurs stehen derzeit Kunstausstellungen auf der Grundlage digitaler Fototechnik. Nicht mehr in Öl gemalte Bilder sind gefragt, sondern gekonnt in Szene gesetzte Fotomotive. Die Ausstellungen werden jeweils unter einem bestimmten Thema eröffnet. Oft sind nicht nur professionelle Fotografien zu bewundern, sondern gelungene Aufnahmen von Hobbyfotografen, die ihre Bilder per Upload einsenden.
Wer an Fototechnik denkt, denkt in der Regel nicht nur an digitale Fotokünste, sondern auch an Bildbearbeitungsprogramme, die den Aufnahmen oft erst den letzten Schliff geben. Detailverliebte Fotografen können bei den modernen Programmen zur Bildbearbeitung aus dem Vollen schöpfen. Der Zusammenschnitt unterschiedlich belichteter Bilder ist ebenso möglich wie das heraus retuschieren bestimmter Elemente eines Bildes oder gar die Erstellung eines digitalen Ölgemäldes.
Makellose Fotos künstlich erzeugen
am Jan.17, 2010, unter Technik
Oft findet man auf den Fotos, die man selbst aufgenommen hat, Fehler, die es unmöglich machen, das Bild so zu verwenden, wie es ist. Die moderne Ausrüstung, die heute fast jeder zu Hause hat, macht es aber möglich, ohne eine erneute Aufnahme auszukommen. Natürlich kann man nicht aus einer blonden Frau eine Brünette machen, ohne dabei professionelle Software zu verwenden. Die günstigen Programme, die es zum Teil sogar als Freeware oder gratis zu einem neuen Drucker oder zu einer Kamera gibt, erfüllen aber ihren Zweck.
Bei den häufigsten Dingen, die es auf Fotos zu korrigieren gibt, handelt es sich um Hautunreinheiten, Falten oder ein ungünstiges Licht, das man ausbessern möchte. Die grundlegenden Funktionen der meisten Fotoprogramme beinhalten Features, wie eine automatische Beleuchtungskorrektur, eine selbständig arbeitende Verbesserung von Helligkeit und Kontrast, die einfach per Mausklick zu erzielen ist. Etwas in die Trickkiste greifen muss man, wenn man auf den Fotos Pickel oder Warzen entdeckt, die man dort nicht sehen will. Oft ist eine stilisierte Pipette im Programm enthalten, die mit der Maus bedient wird. Mit deren Hilfe nimmt man Farbe aus umliegenden Gesichtspartien auf, danach übermalt man die Rötung des Pickels oder andere Makel. Vor allem für Portraits wird diese Technik gerne verwendet.
Im privaten Bereich ist es noch nicht so schlimm mit den Korrekturen. Die professionellen Fotografen, die Fotos für Kataloge und Modezeitschriften aufnehmen, haben hier viel mehr zu tun. Die mageren Models machen manche Schönheitskorrektur erforderlich, auch wenn sie sehr stark geschminkt werden, bevor sie vor die Linse treten.
Kein CSI ohne Kamera
am Jan.14, 2010, unter Technik
Bestimmt ist schon jeden Krimifan aufgefallen, dass in allen Kriminalsendungen, die heutzutage im Fernseher laufen, an allen Tatorten die Kamera dabei ist. An jedem Tatort werden Spuren nicht nur durch Abdrücke oder sonstige Tests festgehalten, sondern auch mit der Linse verewigt. So haben die Ermittler die Chance, sich auch später noch ein Bild vom Ort des Verbrechens zu machen. Meist erkennt man auf den Beweisfotos auch Dinge, die man mit bloßem Auge nicht erkennen konnte. Es ist wichtig, dass alle kleinsten Details festgehalten werden. Wie groß eine Einschussstelle war, wo am Körper sie gelegen ist, wie eine Leiche aufgefunden wurde: all diese Fakten sind wichtig für die Klärung der Fälle.
Es werden alle möglichen Dinge fotografiert. Die Kamera muss so manch merkwürdige bis ekelhafte Dinge verewigen. So muss auch der Kriminologe, der die Bilder knipsen muss, einen guten Magen besitzen, wenn an einer Leiche kleine Krabbeltiere fotografiert werden. Aber auch Tatwaffen, Fingerabdrücke, Blutspuren und den Tatort müssen die Ermittler mit ihrer Kamera fotografieren. All die kleinen Dinge, von der Fliege bis zur Kratzwunde, können später wichtig sein. Es darf nicht die winzigste Kleinigkeit übersehen werden.
Die Kamera erleichtert die Arbeit ungemein, weil man sich dadurch ein Bild vom Tathergang machen kann und so auch die Fälle viel schneller gelöst werden können. Allerdings gelten solche Bilder vor Gericht nur zum Teil. Ohne zusätzliche Informationen sind die Bilder aus der Kamera der Gerichtsmediziner nur Indizien. Man braucht handfeste Beweise, die man dem Richter vorlegen kann. Trotzdem können diese Bilder schon helfen, diese Indizien zu finden.
Viel Freude mit der Olympus SP-590 UZ
am Okt.16, 2009, unter Technik
Wer sich gerne einmal in der freien Natur oder in einer Menschenansammlung, wie zum Beispiel einer größeren Feier, mit einer guten Kamera bewaffnet, liegt mit der Olympus SP-590 UZ genau richtig. Hier kauft man einen Kollegen, mit dem es sich gut auskommen lässt, der nur muckt, wenn der Akku leer ist.
Die 12 Megapixel reichen für die Bedürfnisse eines Fotografen durchaus aus. Hier ist das Spektrum der Möglichkeiten schon so groß, dass es kaum jemand ausschöpfen dürfte. Ein kompaktes Gerät mit dieser Auflösung liefert gestochen scharfe Bilder, die für jegliche weitere Verwendung geeignet sind.
Die Mode der Kameras geht weg von den immer weiter in schwindelerregende Pixelbereiche reichende Auflösungen. Der Wettstreit, wer hier das meiste bieten kann, hat etwas an Wichtigkeit verloren. Zusätzliche Funktionen sind es, mit denen die Hersteller jetzt die Kunden gewinnen wollen. Dabei wird großer Wert auf zuverlässige Funktion gelegt.
Die auch bei der Olympus SP-590 UZ erhöhte Brennweite macht die Facetten bunter, die Aufnahmen gelungener. Ein 26-facher Zoom überzeugt selbst den letzten Zweifler, der Bedenken haben könnte, ob die Kamera für ihn geeignet ist. Die Bildstabilisatoren werden mittlerweile zum festen Bestandteil in der Ausstattung der Kameras in diesem Bereich. Mit dem 2,7 Zoll großen Display landet die Olympus SP-590 UZ hier nicht auf den vorderen Rängen, aber man kann mit diesem LCD ruhig zufrieden sein.
Wer sich eine neue Kamera kaufen will, kann dies nach einem Preisvergleich im Internet bei der Olympus SP-590 ZU ohne Weiteres tun. Wer die Funktionen ausnutzt und die Kamera nicht nur in der Ecke liegen lässt, gibt hier keinen Euro umsonst aus.
Die Pentax K-m erfüllt einen Fototraum
am Sep.19, 2009, unter Technik
Seit November 2008 ist die Pentax K-m auf dem Markt und hat seither schon einige Liebhaber für sich gewinnen können. Sicher ist sie nicht bei den billigsten Geräten im Regal zu finden, aber Qualität hat ihren, in diesem Fall fairen, Preis. Mit ihr können Bilder im JPG oder RAW Format aufgenommen werden, dabei stehen Farbtiefen von 24 oder 36 Bit zur Verfügung. Beachtliche Fotos von hoher Qualität verspricht die Kamera in jedem Fall. Eine allgemeine Auflösung von 10,2 Megapixeln ist für die einfache Hobbyfotografie schon beinahe überdurchschnittlich. Durch eine SD Karte gelangen die Bilder auf den PC, von wo aus sie jederzeit weiterbearbeitet werden können. Allerdings lässt sich die Pentax K-m auch über USB-Kabel, das im Lieferumfang enthalten ist, mit dem Rechner verbinden.
Den Strom bekommt die Pentax K-m wahlweise von vier Batterien oder Akkus, ein Netzgerät kann dazu bestellt werden. Die Schärfe der Bilder lässt sich entweder über Autofokus oder einen manuell einzustellenden Fokus eingestellt werden. Auch in der Belichtung stehen einige automatisierte Features zur Verfügung. Wer nicht über den ausgezeichneten Sucher seine Motive anvisieren möchte, kann den 2,7 Zoll TFT LCD Monitor nutzen. Dieser verfügt mit 230.000 Pixeln über eine gute Auflösung. Ob man den eingebauten Blitz benutzt, der einige Funktionen, wie zum Beispiel einen Aufhellblitz oder die Vermeidung roter Augen anbietet, aufweist, oder einen zusätzlichen externen Blitz aufsteckt, bleibt dem Fotografen überlassen.
Zum Lieferumfang gehören neben den Batterien und den üblichen Kabeln auch ein Tragegurt und Software. Als Sonderzubehör ist eine Infrarot Fernbedienung erhältlich. Auch eine spezielle Kameratasche kann man sich dazu bestellen.
Pentax Optio WS80: Eine wasserdichte Kamera
am Sep.13, 2009, unter Technik
Eine wasserdichte und staubgeschützte Kamera, wie die Pentax Optio WS80, ist ein optimaler Begleiter für all jene, die es im Urlaub oder überhaupt unterwegs nicht brav und langweilig wollen. Wer am Strand einmal gewagte Fotos machen will, ohne Angst vor Wasserspritzern haben zu müssen, der liegt bei diesem Gerät genau richtig. Man darf die Pentax Optio WS80 nur knapp unter der Wasseroberfläche benutzen, aber dafür bis zu zwei Stunden. Beim Schnorcheln eine wasserdichte Kamera dabei zu haben, die erschwinglich und mit 10 Megapixeln auch nicht von schlechten Eltern ist, eröffnet ganz neue Perspektiven, was die mit nach Hause gebrachten Urlaubsfotos betrifft.
Natürlich ist die Pentax Optio WS80 nicht nur für den Urlaub am Strand oder an einem Flussufer gedacht. Auch bei einer Wanderung oder Radtour, die bei nicht so ausgezeichnetem Wetter stattfindet, ist sie ein Muss im Rucksack. Mit Nebel bedeckte Wiesen und einige andere Motive machen sich sicher gut im nächsten Fotobuch.
Nicht nur als wasserdichte Kamera punktet die Pentax Optio WS80. Mit ihr ist es kein Problem, wenn man mal aus Versehen den falschen Knopf gedrückt und ein Bild in den virtuellen Mülleimer geworfen hat. Sie verfügt über eine Funktion, mit der sich gelöschte Bilder wieder auf die Speicherkarte bringen lassen.
Selbstdenkend ist diese Kamera auch noch: Sie erkennt nicht nur über 30 Gesichter in weniger als einer halben Sekunde. Die Pentax Optio WS80 erkennt tatsächlich, ob die Menschen vor ihrer Linse lächeln oder vielleicht mit den Augen zwinkern. Der Auslöser funktioniert erst, wenn ein optimales Bild aufgenommen werden kann.